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„fasten ist nicht hungern,
wer hungert,
fastet nicht“
Fasten
ist eine naturgegebene Form des menschlichen Daseins.
Beim Fasten
lebt der Körper vom eigenen Nahrungsdepot.
Fasten ist auch, dass der Organismus auf die innere Ernährung umsteigt und
die Eigensteuerung in Kraft tritt.
Zum Fasten kann sich jeder Mensch frei entscheiden. |
Das Fasten bezieht den gesamten Menschen ein – es ist eine ganzheitliche
Methode. Von Körper, Seele und Geist.
Beim
Fasten haben wir die beste Gelegenheit in Form zu bleiben bzw. in Form zu
kommen.
Es hilft
auch, uns mit unserem inneren „Schweinehund“ auseinander zusetzen, was
absolut notwendig ist.
Fazit:
Wir ernten davon, wir sind aufgeschlossen, für Neues bereit.
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DIE
4 GRUNDGEBOTE DES FASTENS
1.
Gebot
Wir essen nichts. Die Tage, die Wochen, in denen wir fasten werden wir nur
trinken: Tee, Obst- und Gemüsesäfte, Mineralwasser, Gemüsebrühe, soviel der
Durst verlangt.
2.
Gebot
Wir lassen alles weg, was nicht für unser Zivilisationsleben notwendig ist
(Nikotin, Alkohol, Süßwaren, Kaffee, Medikamente, soweit entbehrlich, nach
Rücksprache mit dem Arzt, auf jeden Fall Entwässerungstabletten,
Abführmittel und Appetitzügler).
3.
Gebot
Wir lösen uns vom Alltag, möglichst von unserer gewohnten Umwelt heraus.
Keine Termine, keine Telefonate, Verzicht auf Radio und Fernsehen, kein
Kino. Wir setzen uns mit unserem inneren Ich in Verbindung, mit unserem
Unterbewusstsein.
4.
Gebot
Wir hören in unseren Körper hinein. Was unser Körper verlangt, das tun wir:
wir schlafen, wenn wir müde sind, wir bewegen uns viel, tun was uns Spaß
macht. Tanzen, Musik hören, die Seele baumeln lassen und unsere Hobbys
pflegen.
Änderungen
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